Elternsein ist herausfordernd – besonders mit einem Kind, das mehr Begleitung braucht.
In diesem Beitrag geht es um Schuldgefühle, Selbstzweifel und den Weg zurück zu mehr Selbstachtung. Für alle Eltern, die oft an sich zweifeln – und trotzdem jeden Tag ihr Bestes geben.
Kinder können sich oft nur schwer konzentrieren – vor allem, wenn Druck und Überforderung im Spiel sind. In diesem kurzen Quiz findest du heraus, wie gut du dich mit konzentriertem Lernen auskennst – und welche Methoden Kindern wirklich helfen, fokussiert zu bleiben. Die Fragen basieren auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und dem Beitrag „Konzentration fördern – ohne Druck“ von PISA-Lerntrainer.de. Ob Eltern, Pädagog:innen oder Interessierte: Teste dein Wissen und erhalte praktische Tipps für den Alltag!
„Jetzt konzentrier dich doch mal!“ – ein Satz, der Eltern oft über die Lippen kommt. Doch Konzentration ist keine Selbstverständlichkeit – schon gar nicht unter Druck. Gerade Kinder mit ADHS, Reizoffenheit oder starkem Bewegungsdrang haben es schwer, sich längere Zeit auf eine Aufgabe zu fokussieren.
In diesem Beitrag erfährst du, warum Druck eher blockiert als hilft – und wie du deinem Kind mit einfachen Alltagstipps liebevoll helfen kannst, Konzentration zu entwickeln.
Kleine Pausen helfen Kindern, konzentriert und entspannt zu lernen. In diesem Beitrag erfährst du, wie du Lernpausen sinnvoll und stressfrei in den Alltag integrierst.
Strafen helfen bei ADHS-Kindern selten – doch warum ist das so?
In diesem Beitrag erfährst du, warum impulsives Verhalten nicht durch Angst oder Konsequenzen verändert wird – und welche liebevollen Alternativen wirklich helfen.
Wutausbrüche bei Kindern mit ADHS wirken oft laut, heftig und unverständlich. Doch hinter dem scheinbaren „Ausflippen“ steckt meist ein Hilferuf. In diesem Beitrag erklären wir kindgerecht, was wirklich hinter diesen Momenten steckt – und wie Erwachsene liebevoll begleiten können.
Der Alltag mit einem ADHS-Kind kann Eltern an ihre Grenzen bringen. In diesem Beitrag erfährst du, warum Selbstfürsorge kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit ist – mit praktischen Tipps, ehrlichen Gedanken und liebevoller Ermutigung.
Akupunktur und Akupressur können Kinder mit AD(H)S sanft unterstützen. Sie fördern Entspannung, Konzentration und inneres Gleichgewicht – ganz ohne Nebenwirkungen. Besonders die Akupressur eignet sich gut für den Alltag und kann von Eltern leicht angewendet werden.
Das Restless-Legs-Syndrom (RLS) – auf Deutsch auch „Syndrom der unruhigen Beine“ – ist eine neurologische Erkrankung, die durch einen starken Bewegungsdrang der Beine gekennzeichnet ist. Betroffene verspüren unangenehme Empfindungen in den Beinen, vor allem in Ruhephasen und abends oder nachts. Die Symptome bessern sich häufig durch Bewegung – daher auch der Name.
RLS ist keine psychische Störung, sondern eine körperlich begründbare neurologische Erkrankung, die jedoch psychische Belastungen mit sich bringen kann.
Kennst du das? Ein ganz normaler Sonntag, und plötzlich wird aus einer kleinen Aufgabe ein großes Durcheinander. Mira, ein verträumtes und lebendiges Mädchen, nimmt uns mit in ihren Alltag – zwischen Hausaufgaben, Geheimverstecken und Schaumblasen in der Badewanne. Eine warmherzige Geschichte über Fantasie, Vergesslichkeit und den Wunsch nach ein bisschen mehr Struktur. Für alle, die Kinder begleiten, verstehen und unterstützen möchten.
ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung) gilt oft als typische Kinder- und Jugenddiagnose. Doch was viele nicht wissen: ADHS „verschwindet“ nicht einfach mit dem Erwachsenwerden. Vielmehr begleitet sie viele Menschen lebenslang – nur zeigt sie sich bei Erwachsenen oft anders als bei Kindern. In diesem Artikel werfen wir einen tiefen Blick auf ADHS im Erwachsenenalter, beleuchten Symptome, Herausforderungen, Chancen – und erzählen eine persönliche Geschichte, die das Ganze greifbar macht.
Was bedeutet es, mit einem Kind zu leben, das ADHS hat?
Paul ist acht Jahre alt – klug, kreativ und voller Energie. Doch sein Alltag ist geprägt von Ablenkung, Wutanfällen, Vergesslichkeit und Gefühlsausbrüchen. Für seine Eltern und Lehrkräfte ist es oft anstrengend. Für Paul selbst auch. Dieses Fallbeispiel zeigt, wie ADHS den Tagesablauf eines Kindes beeinflusst – und warum es nicht um „schlechte Erziehung“, sondern um ein tieferes Verständnis für eine neurobiologische Besonderheit geht.